MEINE WERKE

Eine Auswahl von meinen bisher geschriebenen Texten

Sie finden hier meine zuletzt veröffentlichten Artikel

Früher Schein

Früher Schein   In Baldurens frühem Scheine, erwacht voll Wonne die Natur, der Winter flieht ins Seine, es taktet froh die Lebensuhr.   Hoffnung schwebt im Morgenlicht, das in Erwartung sich ergießt, damit der Bann des alten bricht und frei der Strom des Lebens fließt.   Es spiegeln sich Äonen und Knospen treibt manch´ Herz,…

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Wunder im Herbst

Wunder im Herbst   Es spielt der Wind in bunten Zweigen, die sich scheu dem Herbste neigen, er rüttelt hier, er schüttelt da, Eicheln fallen ,fallera.   Es weht das Blatt vom hohen Baum, in seinen bunten Lebensraum, es wehet hier , es wehet da, Kastanienblätter , kaskada.   Welch ein Wunder in der Mark,…

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Frühling

Frühling   Frohe Zeichen trägt die Luft, die schwanger ist mit frischem Duft, im neuen treibt das Alte fort und bleibet an vergangenem Ort.   Aurorisch spendet Sonne Kraft, Freude grünet zauberhaft, warme Wellen bringen Licht, das in offene Herzen bricht.   Graue Wesen werden bunt, denn die Wahrheit trägt sich kund, im neuen treibt…

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November

November   Im tiefen Wald das Leben sinkt, Aus Bäumen alt und weise, Die Ewigkeit im Nebel schwingt, Novembers Art und Weise.   Der Wind zauset die Eichen leer, Die seiner Rauheit drohen Und ist nun aller Blätter Herr, Die seiner Wildheit flohen.   Es wächst noch mancher grüner Spross, Durch dunkles Moderblatt, November webt…

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Mein schönes Land

Mein schönes Land   Die Sonne lugt durch dürre Zweige, Morgennebel geht zur Neige, der Specht ertönt aus hohem Holz, Mecklenburg, Du machst mich stolz.   Ein Rabe kolkt Monotonie, doch tausend Stimmen brechen sie, es konzertet nah und fern, Mecklenburg, ich hab Dich gern.   Buschwindröschen säumen Wege, auf denen ich die Sinne pflege,…

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Küstenwind

Küstenwind   Küstenwind hab ich gespürt, am weißen Ostseestrande, wild hat er mein Herz berührt, mit frischem salz ´gem Bande.   Mein Blick folgt ´ihm zum Horizont, mit Tränen die er trieb, ach hätte fliegen doch gekonnt, der ich im Sande blieb.

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Mecklenburger Herbst

Mecklenburger Herbst   Mecklenburg, mein herbstlich ´ Land , bindest mich mit buntem Band, in den Auen und Alleen, an den Flüssen und den Seen.   Kühler weht es durch die Wälder, überschaubar sind die Felder und des Forstes Stämme blitzen, durch die windgefegten Ritzen.   Eicheln fallen auf stille Wege und Gedanken die ich…

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Mecklenburger Land

Mecklenburger Land   Wo Land und Himmel einig werden, …der Schäfer hütet seine Herden, Alleen die alten Straßen säumen und man kann an Seen träumen.   Wo der Fuchs dem Has´ sagt ,, Gute Nacht” und Wälder stehen in dunkler Pracht, die Ostsee ruft mal still, mal laut, denn sie ist des Windes Braut,  …

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Tiefer Winter

Tiefer Winter   Es ist Winter, tiefer, tiefer Winter. Seit Tagen hat es unaufhörlich geschneit, so dass die Schneedecke auf mindestens zwei Meter angestiegen ist. Für uns Flachland-Tiroler läuft bei solchen Mengen gar nichts mehr. Alle Straßen, Wege, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen sind geschlossen. Supermärkte und Tankstellen sowieso. Wer nicht rechtzeitig vorgesorgt hatte, war…

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Schattenspiele

Schattenspiele   Ich wäre sicher nicht so von Mysterien und Aberglauben besessen, wenn ich nicht in frühester Kindheit ein prägendes Erlebnis gehabt hätte. In den frühen siebziger Jahren lebte ich mit meinen Stiefeltern in einem kleinen Dorf im Herzen Mecklenburgs. Alles war sehr einfach, nicht so wie heute, die Menschen waren zwar wortkarg, aber durchaus…

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Dracul

Dracul   Finster ist ´s , der Tag ist fort, mein totes Herz erweckt, erhebe mich aus eich´nem Hort, die Nacht ist unbefleckt.   Einsam kalt und widerlich, allein für mich gebannt, mir Sehnsucht durch die Schwingen strich, im Flug durchs kalte Land.   Jahrhunderte bin ich nicht tot doch lebe ich auch nicht, in…

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Höllenspiel

Höllenspiel   Gestern, auf dem Weg nach Haus, es war schon spät und dunkel, es jagte schon die Fledermaus, im fehl´nden Stern´gefunkel.   Ich sah die Hand vor Augen nicht, nahm doch den Pfad durchs Moor, an seinen Rändern tanzte Licht, ich sah es nie zuvor.   Nebelwische dümpelten, durch Bäume wie Gestalten, Äste knöchern…

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Seelenpein

Seelenpein   Still im Dunkel, Blass Gesicht, weißer als das Mondenlicht, ohne Körper, sphärisch fein, schwebt es über Grab Gebein.   Und es trägt der Mondenschein, ganz allein die Seelenpein, eines Wesens wag´ hervor, dass dereinst dem Bösen schwor.   Ich gebe mich mit allem hin erfüll mir nur den einz ´gen Sinn, schenk SIE…

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Der Wanderer

Der Wanderer   Der volle Mond den Himmel füllt, Die Sterne flimmern kalt, Ein lauer Wind zum Sturme schwillt, Unbändig rauscht der Wald.   Ein Wandersmann den Waldweg geht, Den Kragen hochgeknöpft, Die Hand am Hut das der nicht weht, Er wirkt doch sehr erschöpft.   Es geht schon zu auf Mitternacht, Der Wein ließ…

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Bevor das Leben dich zeichnet

Bevor das Leben dich zeichnet   Etwa eine Woche vor dem Heiligen Abend war er plötzlich da, ganz selbstverständlich, als wäre ihm alles in Fleisch und Blut übergegangen, klappte er seinen Angelstuhl auseinander, holte eine alte aufgeschnittene Bierbüchse aus dem speckigen Rucksack, danach ein mit ungelenker Handschrift beschriebenes Pappschild, auf dem geschrieben stand >Nicht für…

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Was wäre

Was wäre   Der Abendwind streicht durch die Äste, der Tag- er atmet aus, Nebel steigt, verschlingt  die Reste, ein Käuzchen streift um´s stille Haus.   Ich  tauche ein in die Kulisse, die lange schon mein Credo ist, genieß die melancholischen  Genüsse auch wenn es mir das Herz zerfrisst.   Im kühlen Wind das Astwerk…

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Die Mission

Die Mission   Wenn sie heute so vor mir stehen, dann sehen sie aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben, doch ich weiß es besser. Ich bin schon einige Jahrhunderte auf dieser Welt und ich werde mich nie an die Launenhaftigkeit und Aggressivität dieser Wesen gewöhnen. Auf meinem besonderen Platz, abseits des inzwischen viel größer…

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Intergalaktisch

Intergalaktisch   Ich bin durch, – mit den Weibchen der Gattung Homo Sapiens Sapiens. Dafür, dass sie für eine Art stehen, die vernunftbegabt sein soll, sind sie mir persönlich viel zu unvernünftig und kompliziert. Sicher, kann man sie nicht alle über einen Kamm scheren, aber ich rede hier auch nur für mich. Wenn jedoch ein…

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David

David   Es war wie ein kurzes Aufblitzen und er wusste, nun war es soweit. Der Bewußtseinschip , über lange Zeit von ihm getrennt , war ihm soeben von Leika, der guten Seele von Prometheus 3 eingesetzt worden. Er löste sich aus seiner Halterung und begab sich an das Kontrollpult. Wenn er gekonnt hätte, hätte…

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