GEDICHTE

Eine Auswahl meiner Gedichte

Mein schönes Land

Mein schönes Land   Die Sonne lugt durch dürre Zweige, Morgennebel geht zur Neige, der Specht ertönt aus hohem Holz, Mecklenburg, Du machst mich stolz.   Ein Rabe kolkt Monotonie, doch tausend Stimmen brechen sie, es konzertet nah und fern, Mecklenburg, ich hab Dich gern.   Buschwindröschen säumen Wege, auf denen ich die Sinne pflege,…

Mehr lesen...

Küstenwind

Küstenwind   Küstenwind hab ich gespürt, am weißen Ostseestrande, wild hat er mein Herz berührt, mit frischem salz ´gem Bande.   Mein Blick folgt ´ihm zum Horizont, mit Tränen die er trieb, ach hätte fliegen doch gekonnt, der ich im Sande blieb.

Mehr lesen...

Mecklenburger Herbst

Mecklenburger Herbst   Mecklenburg, mein herbstlich ´ Land , bindest mich mit buntem Band, in den Auen und Alleen, an den Flüssen und den Seen.   Kühler weht es durch die Wälder, überschaubar sind die Felder und des Forstes Stämme blitzen, durch die windgefegten Ritzen.   Eicheln fallen auf stille Wege und Gedanken die ich…

Mehr lesen...

Mecklenburger Land

Mecklenburger Land   Wo Land und Himmel einig werden, …der Schäfer hütet seine Herden, Alleen die alten Straßen säumen und man kann an Seen träumen.   Wo der Fuchs dem Has´ sagt ,, Gute Nacht” und Wälder stehen in dunkler Pracht, die Ostsee ruft mal still, mal laut, denn sie ist des Windes Braut,  …

Mehr lesen...

Dracul

Dracul   Finster ist ´s , der Tag ist fort, mein totes Herz erweckt, erhebe mich aus eich´nem Hort, die Nacht ist unbefleckt.   Einsam kalt und widerlich, allein für mich gebannt, mir Sehnsucht durch die Schwingen strich, im Flug durchs kalte Land.   Jahrhunderte bin ich nicht tot doch lebe ich auch nicht, in…

Mehr lesen...

Höllenspiel

Höllenspiel   Gestern, auf dem Weg nach Haus, es war schon spät und dunkel, es jagte schon die Fledermaus, im fehl´nden Stern´gefunkel.   Ich sah die Hand vor Augen nicht, nahm doch den Pfad durchs Moor, an seinen Rändern tanzte Licht, ich sah es nie zuvor.   Nebelwische dümpelten, durch Bäume wie Gestalten, Äste knöchern…

Mehr lesen...

Seelenpein

Seelenpein   Still im Dunkel, Blass Gesicht, weißer als das Mondenlicht, ohne Körper, sphärisch fein, schwebt es über Grab Gebein.   Und es trägt der Mondenschein, ganz allein die Seelenpein, eines Wesens wag´ hervor, dass dereinst dem Bösen schwor.   Ich gebe mich mit allem hin erfüll mir nur den einz ´gen Sinn, schenk SIE…

Mehr lesen...

Der Wanderer

Der Wanderer   Der volle Mond den Himmel füllt, Die Sterne flimmern kalt, Ein lauer Wind zum Sturme schwillt, Unbändig rauscht der Wald.   Ein Wandersmann den Waldweg geht, Den Kragen hochgeknöpft, Die Hand am Hut das der nicht weht, Er wirkt doch sehr erschöpft.   Es geht schon zu auf Mitternacht, Der Wein ließ…

Mehr lesen...

Was wäre

Was wäre   Der Abendwind streicht durch die Äste, der Tag- er atmet aus, Nebel steigt, verschlingt  die Reste, ein Käuzchen streift um´s stille Haus.   Ich  tauche ein in die Kulisse, die lange schon mein Credo ist, genieß die melancholischen  Genüsse auch wenn es mir das Herz zerfrisst.   Im kühlen Wind das Astwerk…

Mehr lesen...

Mein Hase

Mein Hase   Im kalten Herbst friert wohl mein Hase, verkühlt sich seine süße Nase, weiß nicht dass ich noch an ihn denke und mein Herz nach ihm verrenke.   Ach, wie gern würd ich ihn wärmen, wie ein Sonnenstrahl umschwärmen, ich würde selber frieren gar, wie ist ein Mensch doch sonderbar.   So frier…

Mehr lesen...

Kontakt

Ich freue mich auf Ihre Nachricht

Gerne schreibe ich Ihnen individuelle Texte auf Anfrage.

Adresse

Dorfstraße 2 OT Dorf Nesow
19217 Rehna

Telefon

0178 44 66 339