GEDICHTE

Eine Auswahl meiner Gedichte

ILD

ILD In meinem Herzen ist ein Platz der keinen Raum für and´res lässt, er hütet lang den einen Satz der mich nicht vergessen lässt. Die drei Worte sind nicht viel schienen doch das höchste mir, sie waren Pfeil und ich das Ziel, Herzblut ich so lang verlier. ILD, so sagtest Du, an diesem Tag vor…

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Abschied

Abschied   Himmel stak auf Tannenspitzen, in grauen Fetzen fiel der Tag, durch der Wipfel offene Ritzen, bis er müd am Boden lag. Und er schlang sich um die Stunden, die die Wahrheit uns noch ließ, an ihrem Ende blieben Wunden, deren tiefste Sehnsucht hieß …

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Es steht der Mond

Es steht der Mond   Es steht der Mond am Himmel still, Wehmut im Gesicht, als ob er mir was sagen will, stumm mit seinem Licht.   Seit Anbeginn ist er verdammt, zu sehen der Sehnsucht Leid, zu sehen wie manch Herz verbrannt´, in der Einsamkeit.   Nun mein Freund, siehst Du auch mich, jetzt…

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Herbstgang

Herbstgang   Ich geh in meinem Wald Eicheln fallen…es ist kalt Winter steht schon vor der Tür doch ich geh allein mit mir.   Und ich ging schon so oft hier und ich ging auch schon mit dir in den kalten Eichenwald durch den so oft Sehnsucht hallt.   Nur die Einsamkeit bleibt treu und…

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Babuschka

Babuschka Ihre Hütte ist schief im fernen Ural und ihre Falten sind tief nach vieler Jahr Zahl.   Tascha wurde sie einst genannt doch lange ist´s her sie hat nie viel gekannt.   Sie melkt ihre Kühe und hütet die Zieg´ sie hat ihre Mühe Igor blieb im Krieg.   In gebirgiger Ferne   die…

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Der Bettler

Der Bettler   Die Liebe hat sich abgekehrt, mit Augen, kalt und leer, sie hat ihm ihre Tür verwehrt, draus fällt kein Licht mehr her. Die Liebe hat das Paradies und lässt nicht jeden rein, dem Bettler, den sie draußen ließ, muss es die Hölle sein. Dort steht er vor der hohen Tür, gebeugt von…

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Das Bäumelein

Das Bäumelein   Einsam wächst ein Bäumelein aus des Herzens Träumelein, wächst seit Jahr und Tagen, möchte Wurzeln schlagen. Einstens wuchs ein Bäumelein hinein in dieses Träumelein, wollt‘ sich nicht mehr plagen, nach ach, so vielen Tagen. Doch der Herzen Träumelein löst‘ sich auf wie Schäumelein, konnt‘ nicht Früchte tragen, nach ach, so wenig Tagen.…

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