Eine gute Poesie vergeht nicht...

sie verflüchtigt sich wie ein schöner Duft, den man auch nach Jahren wieder erkennt.

Seit frühester Kindheit wollte ich mich den Menschen mitteilen, ihnen sagen was ich fühle, wie ich Dinge sehe und begreife.

Als Dichter und Poet ging und gehe ich mit offeneren Augen durch´s Leben als viele meiner Mitmenschen.
Das hatte zur Folge, dass ich eine Empathie für Dinge entwickelte, die sonst kaum jemand bemerkt.

Die Dichtkunst und auch die Poesie sind  Gaben, die mir in die Wiege gelegt wurden, denn durch sie ist es mir möglich, die Schönheit und das Wesen der Welt mit Worten zu erklären, für die es sonst nicht viele Worte gibt.

In einer Welt, in der Zeit ein so kostbares Gut geworden ist, weil sie keiner mehr hat, ist es mir ein Bedürfnis, scheinbar banales , mit poetischer Federführung wieder in das Herz des bedeutungsvollen zu rufen.

Vieles liegt im Verborgenen und wird nicht mehr wahrgenommen, aber es ist dennoch da und wartet darauf, an die Oberfläche zu gelangen.

Da auch ich nun schon ein halbes Jahrhundert auf diesem Planeten weile, bin ich kein unbeschriebenes Blatt mehr. Ich erlebte Schmerz, Trauer, Freude und Liebe und das Vergehen einer solchen. Die Facetten des Lebens sind vielgestaltig. Diese Facetten blumig und ausdrucksstark zu beschreiben, so dass sich mein Leser kopfnickend darin wiederfindet sind mein Bestreben und meine Passion.

Es macht keinen Unterschied, einen Dichter von einst und von heute zu vergleichen. Beide sehen mit dem Herzen. Dieses verbindet sie auch über Äon´s Schranken hinweg. Nicht zuletzt sind das Dichten und Reimen und das Erstellen schöngeistiger Poesie auch ein Ventil meinerseits, beim Schwimmen im Lebensmeer.
Das Leben kann hart und gemein sein, wenn man es zulässt, doch hat es auch so schöne Seiten zu bieten, zum Beispiel bei einem ausgedehnten Spaziergang in der Natur…. Hier hoppelt ein Hase , dort glänzt ein Käfer auf einem Stein , oder die Lerche jubelt am blauen Himmel.
Das ist es, was einen empathischen Schreiber und seinen hoffentlich empathischen Leser verbindet und letzteren in die schöne Welt der Poesie entführt und hält.

 

Die Dichtung ist eine Lichtung im Wald der Gedanken

 

Und ich wünsche mir sehr, mein geneigter Leser, dass Du Dich möglichst oft und gern mit mir hier triffst und wir zusammen durch meine und sofern Du Dich erkennst, auch durch Deine Welt schlendern.

Damit Du mich an anderer Stelle wiedererkennst, möchte ich Dich darauf hinweisen, dass ich nicht mehr unter dem Pseudonym Picolo schreibe, sondern unter P. I. Collo.

Die Wege des Verstandes sind oft nicht die der Intuition ….

Dein Michael Dahm

P.I.Collo

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Eine Auswahl von meinen bisher geschriebenen Texten

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Die Knie Es waren einmal zwei Knie links hieß Knix, das andere Knax sie gehörtem einem Genie und das war aus Wachs. Doch dies ist nicht wichtig sprach der Mond vorm Kabinett und dacht Mondgesichtig Ach wenn zwei Knie ich hätt. Mit Kehlen und Sehnen und Schenkeln dazu dann ging´ ich mit denen und jeder…

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Die Uhr

Die Uhr An einem Samstagmorgen, ich hatte es mir mit Marmeladen- und Honigbrötchen auf meiner Terrasse gemütlich gemacht und wollte gerade einen kräftigen Schluck aus meiner Kaffeetasse nehmen, da klingelte mein Handy. Normalerweise gehe ich am Wochenende ja nicht ran. Das ist seit Jahren bei mir Gesetz. Doch die Nummer auf dem Display zeigte mir,…

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Der Nöck

Der Nöck   Alles fing mit dem Junggesellenabschied Alexanders an. Morgens um neun fingen wir an uns die Kante zu geben und ich weiß nicht mehr genau, um wieviel Uhr wir dann alle genug hatten. Sogar zwei Mädels, ich würde sie nicht als Damen bezeichnen, hatten wir kennengelernt . Alex hatte Glück, dass sie ihn…

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